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03.02.2012
Man glaubt es kaum, wir holen auf - immer mehr sexuelle Ausbeutung
von Knaben... TZ 31.01.12 / Kinderspital Zürich / Kinderschutzgruppe
Im vergangenen Jahr wurden gemäss der Kinderschutzgruppe des Kin-
derspitals Zürich in 130 Fällen Mädchen sexuell missbraucht und ausge-
beutet. Aufgefallen aber ist die steigened Zahl von Knaben. 2011 waren
es 65 Fälle - 2010 kamen 29 zur Anzeige.
Wieder fragt sich der kritische Bürger, sagen uns die Journis nicht alles?
Warum wohl? Ist diese Entwicklung auch ein Teil der Bereicherung dank
mass- und sinnloser Einwanderung? Noch konkreter: Von der UNO und
Experten wissen Eingeweihte, Muslime missbrauchen Buben genau so
widerlich wie Mädchen. Knaben werden in Afrika wie die Mädchen ent-
führt und für viel Geld muslimischen Grossgrundbesitzern und Kaufleu-
ten als Sklaven verkauft - eine unvorstellbare Machenschaft gegen die-
se Kinder. Bitte die Angaben von CSI, der Kinderhilfswerke, HMK und
anderer Organisationen beachten. Kaum erwähnt wird die Tatsache,
dass fast ausschliesslich christliche Kinder verschleppt und versklavt
werden, um dann von ihren Herren auf's niedrigste und verachtenswür-
digste sexuell und menschlich missbraucht zu werden. Immer wieder
beziehen sich diese Sklavenhalter auf den Koran und Suren - wie etwa
"die Nicht-Muslime werden von Allah wie das ärgste Vieh betrachtet.."
(8,56) "und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem
Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt... (47,4)
Was aber viele nicht wissen, ist der sexuelle Missbrauch von eigenen
Kindern in moslemischen Familien. Dies wird meist unter dem Deckel
gehalten - nicht zuletzt mit Hilfe der islamischen Lehre... Man beachte
die Angaben der Menschenrechtsorganisationen und der Vereinigten
Nationen (UNO)!
Kantonale Parteileitung, SD Thurgau
29.01.2012
Stellungnahme der Schweizer Demokraten, SD Thurgau zur
Ablehung eines Einbürgerungsgesuches in Romanshorn
durch die Einbürgerungskommission – Berichte vom 27.01.12
Die kantonale Parteileitung dankt für Ihre Publikation
Mit freundlichen Grüssen:
Kopftücher sind ein Hohn auf die Verfassung!
Es wird kundgetan, geklagt, gejammert, gedroht und viele publizistische
Spalten werden eingeräumt, um dem Thurgau das Elend einer 17-jährigen
Türkin zu klagen: In Romanshorn hat die Einbürgerungskommission ihr Ge-
such abgewiesen. Sie ist Kantonsschülerin, offensichtlich gebildet, be-
wusste Kopftuchträgerin und hat Schwestern, die auf das Kopftuch ver-
zichten. Erzürnt und entrüstet gibt sich ihre Mutter in der Oeffentlich-
keit und meint, die Einbürgerungs-Kommission verwechsle Integration
mit Assimilation.
Es gibt im Koran keine Sure, die eine Verschleierung der Frau verlangt
und es gibt viele moslemische Länder ohne irgend eine Verschleierung.
Schleier sind ein Machtmittel moslemischer Männer! Zudem rufen bekann-
te Imame Muslime in westlichen Ländern auf, demonstrativ den Islam
in der Oeffentlichkeit zu markieren. Ein Kopftuch bedeute, hier ist eine
Muslima, die bewusst auf die fremde Verfassung pfeiffe. Mit dem Schleier
sagt sie der Umwelt, ich verzichte auf eure rechtliche Gleichstellung
von Mann und Frau gemäss Bundesverfassung. Aber auch jene Muslime
demonstrieren in der Oeffentlichkeit ganz bewusst gegen Land und Ver-
fassung mit dem Aufruf, dass der Mann voraus laufe und in rund zwei Me-
ter Abstand die Frau zu folgen habe - verschleiert oder unverschleiert!
Auch dies ist eine ganz bewusste Demonstration und somit eine Ohr-
feige für das Gastland. Diese Demo will sagen, was schert uns Muslime
die Schweizer Verfassung und die Gleichstellung der Frau? Frauen sind
minderwertig und basta – das muss sichtbar sein.
Wenn aber ein Einbürgerungskandidat unsere Verfassung bewusst mit
Füssen tritt und dies auch öffentlich dokumentiert, kann doch keine Ein-
bürgerungskommission der Welt ja zu dieser Einbürgerung sagen. Das alte
Spielchen mit der Religionsfreiheit ist hier völlig fehl am Platze. Wer
die Schweizer Verfassung missachtet und verachtet, kann unser Bürger-
recht niemals erhalten. Kopftücher sind eindeutige Zeichen der Macht
der muslimischen Männer und der rechtlichen Deklassierung der Frau
gemäss dem Koran. Das aber widerspricht unserer Verfassung, jeder Inte-
gration; von Assimilation wollen wir gar nicht reden!
Schweizer Demokraten
Die kantonale Parteileitung, Weinfelden
28.01.2012
SD-Präsident Willy Schmidhauser tritt zurück (MM v. 1. Januar 2012)
Diese Medien-Mitteilung der SD Thurgau ist an alle Medien gegangen
und wurde ganz unterschiedlich weitergegeben. Schmidhauser hat sein
Begehren zuhanden der Jahresversammlung 2012 (meistens im April)
eingereicht. Kein Medium hat zu einem Résumé geladen, wie dies bei
anderen Parteipräsidenten üblich ist. Die TZ, Redaktor Widmer, hat so-
gar eine Story präsentiert, und einmal mehr versucht, die SD u. ihren
Präsidenten zu diffamieren. Besonders "liebevoll" war der Artikel in d.
Gratisblättern Kreuzlinger- und Weinfelder-Nachrichten von Pichler. Ei-
ne Richtigstellung von Schmidhauser hat Pichler höchstpersönlich und
hochnäsig abgewiesen. Ausgerechnet Pichler, der schon seit Jahren
mit den SD-Anliegen grosse Kasse macht. Pichler ist ja im Bereiche
Asyl, Kriminalität, Missbräuche besser als die SD Thurgau - aber eben,
er versucht mit aller "Kraft" sich von der SD zu distanzieren... Eine fei-
ne Art, so mit jenen umzugehen, die offensichtlich und seit Jahren PIC's
politische Vorbilder geworden sind. Nur, das darf offensichtlich keiner
wissen!
Schweizer Demokraten, SD Thurgau, Kantonale Parteileitung
Kantonalvorstand
28.01.2012
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23.01.2012
Es ist mehr als widerlich, wie gewisse Medien und deren Journis den
Banker, Anwalt Lei und NR Blocher in den Schmutz ziehen. Rücksichts-
los werden sie den Datendieben gleichgestellt, die mit CD's, gefüllt mit
Bankdaten, bei den deutschen Steuerämtern Millionen erpressten. NEIN,
diesen Bürgern ging es um den Ruf unseres Landes, um die Rechtmäs-
sigkeit unserer Demokratie. Sie haben für sich und ihre Familien viel
unschöne, unkorrekte und voreilige Verurteilungen auf sich genommen!
Ich danke diesen 3 Herren im Namen vieler Menschen in unserem Lan-
de und gebe auch zu bedenken, dass alle Fehler machen, die etwas
unternehmen gegen Unrecht und Vetternwirtschaft!
Willy Schmidhauser, RR-Kandidat der Schweizer Demokraten, SD-TG
21.01.2012
Wieder...
...haben uns gewisse Medien gemeldet, ein Schweizer sei der "Totraser" von
Staad (Pero. B) zusammen mit seinem verantwortungslosen Mitsäufer und
Mitraser (Yildiray I.) - der sei Türke. Nun hat sich auch dieser Schwindel ge-
klärt, Pero B. ist Schweizer mit Migrationshintergrund und wahrscheinlich ist
er Doppelbürger aus Kroatien stammend...
Unsere Journis haben ja wirklich das Gefühl, die ganze Schweiz sei am Ver-
blöden und betrachte den Namen Pero B. als typisch schweizerisch! An die
Adresse der Linken und Profiteure der Einwanderung nur dies - das ist die
besagte Bereicherung - einfach toll! Sovielen verlogenen Schweizern könn-
ten soviele Schweizer Tritte in den A.... bis zum Umfallen verpassen - echt!!
(das hört man immer wieder, liebe Bundesräte, Regierungsräte u. Politiker)
21.01.2012
"Ich war mit einem Muslim verheiratet" - Schicksale deutscher Frauen
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21.01.2012
Soviele Mädchen verlieben sich in nette, fremde Männer...
"Er war sooo nett, aufmerksam, liebenswürdig und gut aussehend, ich
konnte einfach nicht NEIN sagen" - Später hat die junge, unwissende
Frau den Moslem aus Tunesien geheiratet, Kinder gekriegt und plötz-
lich hat sich der leidenschaftliche Partner in einer Weise geändert, die
niemand (hier im christlichen Abendlande) verstand. Dann entführte
er die Kinder nach Afrika, nannte seine Frau eine Nutte und hatte an-
dere Beziehungen noch und noch...
Diese reale Geschichte kann blutig, schmerzvoll und im Trauma enden!
Lesen wir die täglichen Berichte in den Medien, die Berichte von der Ju-
stiz und den Schicksalen total verzweifelter Frauen und Mütter! All dies
verdanken wir einer himmeltraurigen Asylpolitik, den Oeffnerparteien,
den Integrationspredigern, aber auch den Maulkorbmedien, die konse-
quent verhindern, dass über den Islam und das "heilige Buch" den Ko-
ran überhaupt informiert werden darf. So gibt es eben naive Menschen,
die glauben, der Islam sei so etwas wie Zeugen Jehovas oder die Mor-
monen...
Was für ein Trugschluss!
Was für eine Irreführung unseres Landes
durch Profitierende und Verantwortliche auf allen Ebenen!
21.01.2012
>> Muammar Al-Gaddafi:
"Jede, einem Individuum gehörende Zeitung ist sein Eigentum und in ihr
kommen im Wesentlichen seine eigenen Ansichten und Interessen zum
Ausdruck. Jeder Anspruch, dass diese Zeitung die öffentliche Meinung
repräsentiert, ist unbegründet..."
Frage der SD Thurgau: Sind Supino (TagesAnzeiger), Ringier (Blick),
Redaktoren und Chefredaktoren der verbleibenden Monopolzeitungen
Araber, Nordafrikaner oder irgendwie mit Gaddafi verwandt? (Ist nur
eine dumme Frage...)
16.01.2012
Papst ehrt Martin Grichting vom Bistum Chur...
.. er müsste nicht nur Grichting ehren, sondern auch jene Bischöfe
tadeln und zurückpfeiffen, die unseren Glauben verkaufen, die verfolg-
te und über 40'000 ermordete Glaubensbrüder zB. in Afrika, verraten
und mit den Muslimen hier "interreligiöse Dialoge" pflegen - wo doch
das "heilige Buch" der Muslime nie und nimmer ein Zusammengehen
mit Ungläubigen (alle Nicht-Muslime) erlaubt - im Gegenteil! Und ein-
mal mehr beweisen "kritische Medien", was sie wirklich machen: Des-
information des Volkes im Sinne linker Ideologen.
SD Thurgau, www.sd-tg.ch
14.01.2012
Das Medien-Unrecht an Sarasin-Banker, Lei und Blocher ist ein Horror!
Es seien Diebe von Computer-Daten und Kriminelle gegen das Schwei-
zer Bankgeheimnis - der Vergleich mit jenen wird angeführt, die Dis-
ketten für Millionen Franken zB. deutschen Steuerbehörden angeboten
haben... Doch da wäre ein kleiner Unterschied! Hier haben besorgte
Bürger Unrecht entdeckt und sich gefragt, ob sie aktiv werden müssten?
Der Sarasin-Banker hat rund 10 Vorgesetzte, Chefs und Sachverstän-
dige intern kontaktiert - man liess ihn im Regen... Dann hat er einen an-
deren Weg gesucht, der uns auch sinnvoll scheint: den politischen... Lei
und Blocher haben die Medien ausgeklammert und Blocher hat die Bun-
despräsidentin Calmy informiert. Um sicher zu gehen, dass nicht alles
versandet, informierte er die "Weltwoche.."
Von Dieben kann also keine Rede sein! Es ging lediglich um eine einzi-
ge Person, die für unser Land einen wichtigen Posten bekleidet. Es ging
also um die Sorge von Bürgern und sicher nicht um Diebstahl und Geld-
macherei mit gestohlenen Daten. Das ist ein gewaltiger Unterschied. Nun
werden von den feinen Medien verantwortungsvolle Bürger fertig ge-
macht und wieder spielt die Partei-Justiz eine tragische Rolle! Der Gang
zu Blocher und zur Bundespräsidentin ist doch sicher korrekt und es ist
tragisch, den Banker, Lei und Blocher fertig zu machen.
Komisch am ganzen Spielchen ist die plötzliche, grosse und pathetische
Hochschätzung der Linken und vielen Links-Medien unseres Bankgeheim-
sisses - noch vor kurzem sollte dieses Geheimnis zu Teufel geschickt wer-
den... (was doch Parteiintrigen und Medien-Missbräuche alles produzieren..)
SD Thurgau
12.01.2012
Schweizer Asylpolitik, ein Schandfleck unserer Regierungsparteien!
Landegg, soviele Schäden, Sachbeschädigungen, Alkoholexzesse, Dro-
gen, Kriminalität, ungebührliches Verhalten, Forderungen ohne Berech-
tigung, junge Nordafrikaner, die gar nicht verfolgt sind, sondern eine
Arbeit, ein besseres und vor allem leichteres Leben suchen...
Unsere Stümper und Superschlauen reden von mehr Polizeiaufgebot,
von Ueberwachung - auch in der Heidenbahn, Rajon-Verboten und zu-
sätzlicher Bürokratie! Sie beklagen das Versagen der Dublin-Regeln
(die Aussenländer der EU machen ihre Arbeit nicht...)
All das haben wir Schweizer Demokraten und andere Oppositionsstim-
men längst eingebracht, aber wir werden zensuriert, unterdrückt, ver-
schwiegen, verleumdet, entstellt und total stumm gemacht - BV hin od.
her... aber bitte, nicht etwa von den Nordafrikanern. Oh nein, es sind
die feinen und profitierenden Schweizer...
Schweizer Demokraten, SD Thurgau
06.01.2012
Giacobbo der grosse, linke Laferi war 20minuten eine halbe Seite wert...
Schnell nach Südafrika - nach Arosa - und billig muss es sein! Natürlich
"Edelweiss" - Erderwärmung hin oder her und prompt bleibt der "Satir-
iker" in Kapstadt sitzen... "Edelweiss"-Flieger haben Pannen, TA- und
20min.-Redaktoren ist das eine halbe Seite wert (5.1.12)! Giacobbo, so
ein Prachtskerl und wie die linken Redaktoren das Twittern des "Spass-
machers" in Kapstadt loben - es sei köstlich! Schön, in diesen Kreisen
ist selbst wenig viel und Viktor Giacobbo hat es bewiesen - ein Gentle-
man ist er kaum - dies jedenfalls durfte SD-Präsident Willy Schmid-
hauser hautnah erfahren... Von "köstlich" spürte Schmidhauser kaum
etwas und von Satire noch weniger...
SD Thurgau, Kantonale Parteileitung, www.sd-tg.ch
05.01.2012
Komisch, Herr Hildebrand...
Ihre Gattin hat hunderttausende billige US-Dollars gekauft (0,78) - kurz
bevor Sie und die Nationalbank die "Anhebung" bekannt gegeben haben.
Ein Kunst- und Händler-Kollege Ihrer holden Gattin hat vor TV-Kameras
gesagt, ein Kunsthändler brauche dieses Geld für die kommenden drei
wichtigen und weltweit bedeutenden Ausstellungen... Nur - warum hat
dann die Frau Hildebrand nach kurzer Zeit die billigen Dollars bei gros-
sem Gewinn abgestossen? Der Gewinn war möglich, weil unsere NB den
Wechselkurs inzwischen der Wirtschaft zuliebe minimalisiert hatte...
Glaubwürdig wäre gewesen, wenn Frau Hildebrand die Dollars noch heu-
te in der Geschäftskasse verstaut hätte... eben für jene Ausstellungen...
SD Thurgau, Schweizer Demokraten, die einzige Opposition!
04.01.2012
Ringier (Blick, Sobli ua.) sind auf einer steten Fötzeltour...
Es geht ganz klar darum, das Schweizervolk in eine andere Richtung
(EU-Sozialismus) zu steuern. Ringier und seinen Redaktoren ist es ganz
und gar nicht recht, dass eine SVP zur grössten Partei geworden ist -
darum wird ganz perfide, massiv und dreckig auf die Exponenten und
führenden Köpfe konstant, primitiv und perfide "eingeschlagen.." Der
Zofinger Trick ist einfach, man lässt linke Idioten und Leserbriefver-
fasser dreckige Texte schreiben und stellt sie auf die Leserbriefseite,
dazu kommt ein dreckiger, oft verlogener Titel, der dann irgendwann
auf der Frontseite des Blick eingesetzt wird...
Ganz typisch ist der Niederriss und die dreckige, stufenweise Demont-
age von Christoph Blocher - eine üble Machenschaft von Journalisten,
die breit und fair informieren müssten - weiss der Teufel wohl, warum
es mit unserem Lande abwärts geht...
Willy Schmidhauser, Präsident SD Thurgau
31.12.2011
Offener Brief an die Frauenfelder Woche
31.12.11
Sehr geehrter Herr Samuel Zurbuchen
Auch in Ihrer letzten Ausgabe vom 2011 bringt die Frauenfelder Woche
einen recht umfangreichen Bericht der JUSO Thurgau. Immer wieder
hat Ihre Wochenzeitung Berichte und Medienmitteilungen der JUSO Thur-
gau abgedruckt. Ueberhaupt erhält der Leser den Eindruck, dass Ihre Re-
daktion den JUSO’s recht viel Goodwill entgegenbringt.
Dies ganz im Gegensatz zu uns Schweizer Demokraten; jede Medienmit-
teilung und jede Stellungnahme der kantonalen Partei oder der Partei-
leitung wurde stets auch Ihrer Redaktion zumeist erfolglos übermittelt –
praktisch nie haben wir in der Folge auf eine Publikation gedrängt oder
bestenfalles höflich und erfolglos nachgereicht!
Diese klare Parteinahme für Linksextreme haben nicht nur Schweizer De-
mokraten im Thurgau als undemokratisch und fragwürdig empfunden, im-
mer wieder drängten uns Gewerbler und KMU’s, bei der FW-Redaktion
mehr Druck zu machen. Wir haben dann aber auch die Unzufriedenen ge-
beten, selber vorstellig zu werden, aber diese Geschäftsinhaber betonten,
sie könnten sich eine politische Parteinahme weder nach links noch nach
rechts erlauben, die mediale Lage sei alles andere als demokratisch.
Darum erlauben Sie uns bitte, Herr Zurbuchen diese Frage: Kennen Sie
das Parteiprogramm der JUSO’s? Da ist zuoberst die Abschaffung der Ar-
mee und damit die Preisgabe unserer Souveränität. Dazu kommen EU-Bei-
tritt und damit Aufgabe unserer Neutralität, der eigenen Währung und der
Volksrechte in praktisch allen Lebensbereichen. Dann wollen die JUSO’s
„die Ueberwindung des Kapitals“ – was immer das heissen mag. Vielleicht
lesen Sie einmal Marx, Engels, Lenin, Stalin, Mao und andere Millionen-
Schlächter! Herr Zurbuchen, auch die Frauenfelder Woche müsste demo-
kratische Regeln beachten. Zum neuen Jahre alles Gute.
Schweizer Demokraten
SD Thurgau, Kant. Parteileigung
26.12.2011
Oft kommen besonders "Schlaue", "Sachverständige" und meinen:
Die Bibel ist doch ebenso frauenfeindlich, mörderisch wie der Koran...
Das ist totaler Unsinn! Bibel heisst, Altes AT und Neues Testament NT!
Das AT ist über 4'000 Jahre alt - damals war die Sprache und das Le-
ben etwas anderst - aber die allermeisten Christen richten sich nach
Jesus Christus - nach seiner Botschaft! (liebet eure Feinde...)
Aber auch so muss gefragt werden, wo gibt es in der Bibel den Auf-
trag zur Vielweiberei wie in Koran und Hadith's (4,4)? Der Moslem soll
bis zu vier Frauen haben, dazu Sklavinnen für Sex und Arbeit... Die
Frau soll geschlagen werden, sie ist ein Saatfeld und der Mann kann
jederzeit sähen und die Frau ist von Allah her minderwertig... Wo
stehen solche Dinge in der Bibel? Wo gibt es in der Bibel "göttliche
Mordaufträge"? Gemäss Koran müssen Konvertiten ua. verfolgt und
umgebracht werden. Täter werden mit dem Paradies belohnt... Dem
nicht genug, islamische Schriften sind hoch rassistisch! Sie teilen die
Menschheit in "Gläubige" und "Ungläubige" - diese sind "unrein, un-
würdig und unwert" - in 114 Suren wird 67 mal der verbindliche Auf-
trag erteilt, Ungläubige zu töten ("quital")! Schon Hitler nannte Ju-
den unwert und brachte angeblich 50 Mil. darum um ihr Leben...
Koran und Hadith's widersprechen diametral unserer Verfassung, den
Menschenrechten und der UNO-Charta. Wer dies bezweifelt oder
negiert ist ein Schönredner oder Heuchler - in jedem Falle aber will
er den Muslimen den furchtbaren Boden bereiten! Dabei geht es nicht
um moslemische "Sekten" oder "Extremisten" - für alle Muslime gilt
der gleiche Koran - alles andere ist Augenwischerei und fragwürdig!
Trauern wir um die Toten in Nigeria!
Ihre SD Thurgau - die wahre Opposition im Thurgau!
25.12.2011
Für alle "Islam-Kenner" und "Islam-Schwätzer" in Medien und TV
meint Scheich Omar Abdel Rahman von der moslem. UNI in Kairo:
>> Der Djiad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn
>> man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam...
Das gilt für alle Muslime - nicht nur etwa für "Sekten" u. "Extreme",
denn es ist die Aufgabe an die Gläubigen gemäss Koran! (Am heu-
tigen Weihnachtstage haben gemäss Medien moslemische Sekten
in Nigeria Kirchen angegriffen (beim Weihnachtsgottesdienst) und
dutzende Christen getötet...
SD Thurgau, kant. Parteileitung
24.12.2011
30'000 Frauen betrogen - Rückruf ist eine absolute Frechheit...
Mit Industrie-Silikon sind die Brustimplantate der französischen Firma
(PIP) gefüllt - und sie neigen zum platzen! PIP ist inzwischen pleite ge-
gangen und der Staat solle haften, denn er hat das Produkt damals frei-
gegeben... Ein schlimmes Beispiel der heutigen Zeit, denn Menschen
sind doch keine Fahrzeuge, die man einfach in die Werkstatt zurück-
rufen kann!
Jetzt muss doch jede Frau mit Implantat strikte darauf achten, dass
Kleider, Liebhaber oder Körperlage etwa beim Schlafen ihre Brüste
nicht drücken, denn wie gesagt, die Silikonkissen könnten platzen...
Zur Winterzeit denken wir auch an den Pneuwechsel beim Auto; ist
eine Frau etwa ein Auto? Richtig, eine Operation zur Entfernung der
Kissen oder zu deren Ersatz ist kein leichter Schritt und kann Konse-
quenzen haben, die schwerwiegend, ja tragisch sein können! Dieses
Beispiel zeigt die Moral und Verantwortungslosigkeit der heutigen
Zeit so drastisch auf, dass kaum noch etwas dazu gesagt werden
muss...
SD Thurgau, kantonale Parteileitung
23.12.2011
Am Massenmörder Breivik von Oslo sind Sozis und Linke schuld,
denn auch in der Schweiz wird das freie Wort mit Füssen getreten...
Breivik's 76-jähriger Vater fühlt sich schuldig, weil er seinen Sohn ver-
nachlässigt habe (sein Bub sei bei der Scheidung der Mutter zugespro-
chen worden... ) Nun, da kann etwas dran sein, aber Brevik wäre
nie zum Bombenbauer und Massenmörder geworden, hätten Linke und
einäugige Sozis - wie in der Schweiz - nicht alles getan, um das freie
Wort und damit die freie Meinungsbildung - vor allem für Rechts-Par-
teien zu unterdrücken. Diese kurzsichtigen, Linksextremisten und Anti-
Demokraten sind die grosse Gefahr für jede Demokratie - auch in
unserem Lande. Denn sie sabotieren in völliger Umnachtung das freie
Wort und dieses freie Wort ist das Sicherheitsventil für ein ganzes Land!
Wer hier manipuliert, ist ein Bombenleger und Bombenleger haben wir
auch in der Schweiz, vor allem in vielen, ja sehr vielen, gewissenlosen
Redaktionen und Chefredaktionen!
SD Thurgau
Darum ist der Rassismus-Maulkorb § 261 ein Verbrechen an unserer De-
mokratie - verübt von kurzsichtigen und verantwortungslosen "Volksver-
tretern.." Pardon, es sind wohl eher "Interessensvertreter..."
18.12.2011
Der Koran ist hoch rassistisch und damit verfassungsfeinlich;
doch - wo bleiben die Herren Georg Kreis und Bundesrat Burkhalter?
Den Parteien, dem Bürger werden Maulkörbe verpasst, damit das Volk
nicht mehr sagen kann, was im Lande falsch läuft. Alles und jedes ist
rassistisch. Sogar der Thurgauer Obergerichtspräsident und CVPler
Thomas Zweidler von 8586 Illhart ist Knecht dieser Machenschaft ge-
gen das eigene Volk. Er hat sogar den ägyptischen Spekulanten und
Multimillionär Sawiri als Experten für sein tragisches Urteil gegen den
SD-Präsidenten Willy Schmidhauser, bemüht - um so die Opposition
im TG zum Schweigen zu bringen...
Doch der Koran, das "heilige Buch" der Muslime ist hoch rassistisch!
Es teilt die Menschheit in "Gläubige" und "Ungläubige" (alle Nicht-Mus-
lime). Diese werden als "unwürdig, unrein und unwert" bezeichnet..
Schon Hitler hat "Unwerte" ausgesondert und über 50 Millionen er-
mordet... Doch das ist für Kreis, Burkhalter und Zweidler kein Grund,
nachdenklich und aktiv zu werden... Soweit der Koran!
Und die Realitäten der Moslem-Exponenten in der heutigen Zeit?
>Scheich Omar Bakri: "Das Leben eines Ungläubigen ist wertlos.."
>Hadith Band 5 Abdel Khoury von Abu Abdalla: ".. die restlichen Men-
schen (ausser Imame und Muslime) sind Abschaum.."
SD Thurgau - Kantonale Parteileitung
16.12.2011
Das alles hat doch mit Demokratie nichts zu tun!
Seit Tagen, Wochen und Monaten wird auf Blocher
gehetzt - heute wieder redaktionell und dann lässt
"Blick" auch die primitivsten und hasserfülltesten,
linken Leserbrief-Schreiber zum x-ten Male zum
Zuge kommen - eine abgekartete, politische Machen-
schaft aus der untersten Schublade. Neuerdings
werden auch SVP-Interne und SVP-Senioren zur
Hetze aufgeboten. (zB. Ogi) Der "Blick" und sein
feiner, linker und angeblich so kunstbeflissener
Besitzer namens Ringier von Zofingen machen Par-
teipolitik aber nicht im Sachbereiche, sondern auf
Kosten der Demokratie - schade! Da kann man der
Schweiz nur noch gratulieren und viele Dumme
machen den Narrentanz. Dabei war Blocher ein Po-
litiker, auf den sich die Schweiz verlassen konnte
und der Wort gehalten hat - entgegen den linken
Volksvertretern und Journalisten gemäss Partei-
Programm: Ueberwindung des Kapitals, Abschaff-
ung der Armee, der Eigenständigkeit, Souveränität
und Neutralität unseres Landes!
Willy Schmidhauser, Präs. SD Thurgau
14.12.2011
An alle moslemischen Heuchler - auch in Kreuzlingen, die christlichen Verräter
und jene, die schreiben, Islam heisse "Frieden machen.." Die Symbole des
Islam sind zwei gekreuzte Schwerter, Symbole für den blutigen Kampf ge-
gen Ungläubige...
So sagt Scheich Omar Bakri, Imam von London:
"Wir machen keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Nicht-Zivilisten,
zwischen Schuldigen und Unschuldigen - nur zwischen Moslems und Un-
gläubigen. Das Leben eines Ungläubigen ist wertlos..."
Imam Abu Talal im Minority Report:
"Der Terrorismus gegen die Feinde Allah's ist für unsere Religion eine
Pflicht. Unser Islam ist eine Religion der Gewalt..."
Scheich Omar Abdel Rahman von der mosl. UNI, Kairo:
"Der Djihat und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie
herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.. "
Ali Barakoglu, Regierung der Türkei:
"Das ist unsere Botschaft, der Islam erlaubt keine Reform und ist
für Reformen nicht offen.. "
Erdogan, türkischer Ministerpräsident:
"Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Is-
lam und damit hat es sich.. " und ".. Demokratie ist wie eine Strassen-
bahn. Wenn du an deiner Haltestelle angekommen bist, steigst du aus.. "
Erbakan, früherer, türkischer Ministerpräsident:
"Die Europäer glauben, dass die Muslime nur zum Geldverdienen
nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan.. "
Ayyub A. Köhler, Vorsitzender der Muslime Deutschlands:
"Die Demokratie ist dem Islam fremd.."
Diese Aussagen widmen wir vor allem jenen Christen, die ihre ver-
folgten Glaubensbrüder in aller Welt verraten und mit den Muslimen
"interreligiösen Dialog" pflegen, den es gemäss Koran gar nie geben
darf... (doch die Dummheit stirbt zuletzt!) und die unsere Einrichtun-
gen (Pfarrblätter, Medien und Gebäulichkeiten) missbrauchen!
11.12.2011 ... wurde bis heute nicht gebracht...
(Abgewiesen vom Pfarrblatt-Redaktor Detlef Kissner, Redaktion in
Weinfelden, Freiestrasse, mit fragwürdigsten Argumenten und Kor-
ran-Auslegungen/Schönfärberei, wie sie nur ein Moslem machen
kann - Kissner ist Deutscher wie seine Vorgängerin Ann-Katrin
Gässlein und andere Kirchen-Exponenten im TG!!!)
Zum Beitrag im forumKirche "Ein Beitrag zur Integration"
Nr. 23 vom 4. Dezember 2011. Wir danken und grüssen: Komitee
Islamunterricht ist kein Integrationsbeitrag!
Diakon Matthias Loretan von der kath. Gemeinde St. Ulrich in Kreuzlingen
meint, der Koran-Unterricht in den Volksschulen sei ein "Beitrag zur Inte-
gration". Viele Bürger sind da ganz anderer Meinung, von Integration kann
so nämlich keine Rede sein. Die jungen Sekondas und Sekondos, aber
auch neue, moslemische Zuwanderer werden zumeist erleichtert und re-
lativ schnell eingebürgert. Anstatt unsere Verfassung zu lernen, lernen die-
se jungen Menschen den Koran. Das ist die moslemische Verfassung, die
über allem steht, auch über unserer Verfassung. Der Koran regelt alles in
Sachen Religion, Familie, Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und vieles mehr!
Wenn dann die so erzogenen jungen Schweizer wählen und abstimmen oder
an die Gemeindeversammlung gehen, haben sie ganz andere Vorstellungen
von unserem Lande und der Staat im Staate wird Realität.
Ein friedliches Miteinander verbietet der Koran, denn er verlangt: "Kämpft
mit der Waffe gegen die Nicht-Muslime.. bis der Islam überall verbreitet ist"
(8,40) und "Die Nicht-Muslime werden von Allah wie das ärgste Vieh be-
trachtet" (8,56) "Nehmt aber keinen Ungläubigen zum Freund, und so sie
den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie
findet.." (4,89) - Von Integration kann also erst dann gesprochen werden,
wenn die mörderischen Koransuren gestrichen werden. Es ist somit von
Diakon Loretan verantwortungslos im Pfarrblatt zu schreiben, das Projekt
islamischer Religionsunterricht leiste einen Beitrag zur Integration der
Muslime.
Es ist aber auch ein Aergernis, wenn Diakon Loretan schreibt, die Initiati-
ve "Gegen frauenfeindliche, rassistische und mörderische Lehrbücher" ver-
unglimpfe die heilige Schrift des Islam, also den Koran. Dabei werden al-
leine in Afrika pro Jahr 40'000 Christen umgebracht mit dem Verweis auf
dieses "heilige Buch" und hunderttausende vertrieben, vergewaltigt, ver-
sklavt, zwangskonvertiert, zwangsvereiratet, geschlagen und ausge-
beutet. Loretan täte gut daran, jene hier in Kreuzlingen an die vielbe-
schworene Toleranz in ihren Ländern zu ermahnen, die sie hier immer
massloser in Anspruch nehmen wollen und an seine geschundenen
Glaubensbrüder in aller Welt zu denken.
Für das Intitiativ-Komitee
"Gegen frauenfeindliche, rassistische und mörderische Lehrbücher"
Werner Bätscher
4. Dezember 2011
An: redaktion@forumkirche.ch, Herrn Dettlef Kissner, Chefred.
07.12.2011
Warum gehört der Koran-Unterricht nicht in unsere Primarschulen?
> Weil die Herrschaften ihren verfassungswidrigen Koran den jungen
Menschen, die alle sehr bald und erleichtert Schweizer werden, in den
Moscheen und Gebetshäusern predigen können - selbst dann besteht
für unser Land eine gewisse Gefahr...
> Weil unsere Schulen unserer Verfassung direkt verpflichtet sind -
ein derart verfassungswidriges Buch in diesen Schulen zu lehren ist
juristisch und staatspolitisch ein Wahnsinn...
Das Initiativ-Komitee
05.12.2011
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Ich mag's am liebste vo hinne, mir isch glich, i weles L...
Wähle dein sexwilliges Luder, Verheiratete CH-Frauen, Transen
Dies und vieles mehr ist einsehbar in einer "Zeitung", die praktisch
in allen Lokalen aufliegt und auch von Kindern gelesen werden kann!
Ist das der Fortschritt unseres Landes, unserer Gesellschaft? Wo
bleibt da die Zensur der feinen Redaktoren und Chefredaktoren?
>Haben Sie es gesehen?
>Eben war Herr Ringier (der Blick-Besitzer und Kapitalist) im TV
>Dort hat sich der feine Herr Ringier als Kunstkenner ausgegeben...
>Wäre es nicht nötig, den eigenen Sauladen "Blick" endlich auszumisten
>Vielleicht wäre bei "Blick" etwas Kultur und Kunst nicht schlecht...
04.12.2011
So manipulieren unsere (Links-) Medien die öffentliche Meinung...
Zwischen den Wahlen, also 4 Jahre lang hat Blick und SoBli, oft seiten-
lang all die Auswüchse der Einwanderung, offenen Grenzen, Ueber-
fremdung, Ausbeutung und Missbräuche unserer Sozialwerke, unseres
Landes und unserer Demokratie aufgezeigt. Natürlich taten dies auch
ganz linke Blätter wie TA-Produkte (TA, 20min. etc.), aber auch NZZ-
Blätter wie Tagblatt-Blätter in St. Gallen und Thurgauer Zeitung. Da-
von konnten die Publikationen profitieren, denn viele Menschen haben
diese Zeitungen abonniert und hatten das Gefühl, gut informiert zu
werden...
Das aber wurde schlagartig zu Wahlzeiten (NR/SR) massiv verändert!
Kraut und Rüben wurden wochenlang vermischt, die Rechtsparteien in
den Schmutz gezogen und saubere Auflistungen zB. von Abstimmungs-
Parolen oder Stimmabgaben im NR/SR vermieden. So wussten viele
nicht mehr, was oben und unten sei... (dies gilt besonders für Frauen)
So wurde ein Verlust der SVP REGELRECHT HERBEI GEZAUBERT!
Dem nicht genug, perfide wurden und werden heute noch primitive
und hasserfüllte Leseraussagen (sind sie inszeniert???) gross etwa
auf der Blick- und Sobli-Leserseite als Titel publiziert. Mit dermassen
unfairen Machenschaften können Redaktoren Politiker in den Schmutz
ziehen, ohne sich dabei die Hände dreckig machen zu müssen. Das
ist leider bittere Realität. Diese Redaktoren sollte man in einer Demo-
kratie sofort suspendieren!
Schweizer Demokraten, SD Thurgau, Kantonale Parteileitung
02.12.2011
Demokratie- und Transparenz-Belehrungen aus Brüssel für die CH!
Eine total anti-demokratische, rot-grüne EU, verlangt die Offenlegung
der Parteispenden in der Schweiz - sicher eingeredet von den linken
Freunden aus der Schweiz...
Dieses Verlangen richtet sich sicher nicht gegen rot-grün, gegen Len-
inisten, Marxisten, Stalinisten, Maoisten und viel anderes, linkes Pack!
Nein, die Genossen aus EU und CH haben Blocher und ihre meistge-
hasste SVP im Visier...
Die Linken, Grünen und viele bürgerliche Versager möchten Blocher
und andere "eindämmen", denn diese Leute haben mit Geld eine ge-
wisse Publikation "herüber" bringen können - müssen aber doch zu-
geben, dass der Info-Wert mit Inseraten nicht der Gleiche ist, wie
mit regulären Berichterstattungen in neutralen, allen Parteien offen
stehenden Tages-Zeitungen.
Diese Tageszeitungen sind verschwunden! Es gibt zumeist nur noch
Monopolblätter, die klar links ausgerichtet sind, Maulkörbe für ge-
wisse Meinungen und Parteien verteilen und ohne weiteres als Par-
teizeitungen der linken und zumeist atheistischen Redaktorenclique
bezeichnet werden müssen.
Nun soll also den Bürgern mit rechter Gesinnung auch noch die Mög-
lichkeit, mit (teuren) Inseraten auf Misstände aufmerksam machen
zu können, genommen werden.
Und da wären wir wieder beim linken, antidemokratischen Pack!
Heute im Thurgau und in der Ostschweiz Realität. Die Thurgauer
Zeitung und andere aus dem Tagblatt-Verbund (Red. St. Gallen)
unterdrücken ganze Parteien und Meinungssegmente. Der Chef-
redaktor in St. Gallen, Philipp Landmark zensuriert sogar höchst-
persönlich ein Inserätlein der Schweizer Demokraten, SD Thur-
gau, eine Partei, die er und seine Vasallen schon rund um die Er-
de verleumdet haben - ohne Anstand, Menschenrechte und total
ohne Demokratie...
Heute, am Samstag, 3. Dez. 2011 haben die Tagblatt-Zeitungen
und die Thurg. Zeitung wie jeden Tag, seitenweise Eigenwerbung
für neue Abonnenten. Ein alter Mann meinte, ich brauche die TZ
wegen den Todesanzeigen... und kaum wegen der Sonntagspre-
diger auf Seite 2! (Haltiner und Philipp Landmark)
PS.
Seit Wochen warten wir auf eine Richtigstellung zu einem Drecks-
artikel der TZ - feine Leute!
SD Thurgau, www.sd-tg.ch
01.12.2011
Selbst im friedlichen Thailand bomben Muslime... (20min 03.11.11)
Früher gab es nie Probleme mit Muslimen in Thailand, weder in den
Schulen, noch in der Oeffentlichkeit. Das hat massiv geändert! Eben
ist im Süden eine Bombe explodiert und hat 6 Menschen getötet...
Die Polizei spricht von "muslimischen Separatisten.. " - was aber
heisst das? Das sind Muslime, die Thailand teilen wollen und einen
moslemischen thailändischen Staat abspalten möchten - auch ein
Weg, eine Nation zu zerstören.
SD Thurgau
26.11.2011
Neues Islam-Zentrum, Rosenstrasse 2, Wil -
und christliche, zerstörte Kirchen anderswo?
Ein interkonfessionelles Komitee unter dem Präsidium von Josef Fässler
setzt sich dafür ein, dass in Wil die "Toleranz" gewahrt wird und Musli-
me eine Moschee bauen können. Fantastisch! Macht diese Kommission
auch Druck, damit Christen in islamischen Ländern Kirchen bauen dür-
fen oder dass bestehende Kirchen nicht angezündet und Christen nicht
verfolgt, getötet oder vertrieben werden? Oder geht es Fässler und Co.
nur um die Umsätze und Profite, die mit den Moslems gemacht werden
können?
Ist das Risiko nicht gewaltig, dass in dieser Moschee der Koran gelehrt
wird und zwar jene Suren, die total gegen unsere Verfassung, die ge-
zeichneten Menschenrechte und die UNO-Charta verstossen? Ist das
alles nicht Wahnsinn und sicher keine Religionsfreiheit? Fachleute sa-
gen es klar, der Islam ist eine "Kampf-Ideologie" und kaum eine Re-
ligion, wie sie Europäer verstehen!
Noch etwas, im Koran ist die Frau nichts wert, muss gezüchtigt, ja ge-
schlagen werden. Der Mann kann vier Frauen und gemäss Hadith's
Sklavinnen für Sex und Arbeit haben. Keine Moschee in dieser Welt
hat Frauen in den Reihen der "Unterworfenen" (Beter) und der Pro-
phet Mohammed sagt im Hadith "Das Gebet eines Mannes wird durch
das Vorbeilaufen eines Hundes, eines Esels oder einer Frau zunichte
gemacht"!
Frage: Werden in der Moschee zu Wil Frauen und Männer "gleichbe-
rechtigt" (gemäss unserer Verfassung) nebeneinander beten? Oder
wird eben doch der Koran mit seinen diskriminierenden Suren prak-
tiziert?
SD Thurgau, Willy Schmidhauser, Kantonalpräsidium
PS. Wenn doch Gesetze, Verfassung und Bauauflagen Moscheen
einer verfassungswidrigen Gruppierung nicht verhindern können
und (zu-) viele Politiker unfähig, zu oft korrupt und leider am Ver-
blöden sind - hilft vielleicht die Methode der Bürger von Sevilla?
Sie vergruben auf dem vorgesehenen Areal ein totes Schwein
und einige Schweinsköpfe - das reichte ...
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